Geprägte Logos
Ein Firmenlogo, das sich abheben lässt — auf Kundengeschenken, Mappen, Etuis, Präsentationsobjekten. Der Unterschied ist an dem Punkt spürbar, an dem jemand das Objekt in die Hand nimmt.
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Ein normaler Druck ist glatt. Beim Reliefdruck legt die Maschine Schicht auf Schicht und härtet jede sofort aus — bis zu 5 mm hoch. Das Ergebnis sieht man nicht nur, man ertastet es: geprägte Logos, nachgebildete Holzmaserung, Lederstruktur, Schrift mit Kante.
Reliefdruck entsteht, indem derselbe Bereich mehrfach überdruckt wird: Der Druckkopf trägt eine Lackschicht auf, eine UV-Lampe härtet sie unmittelbar dahinter aus, dann folgt die nächste Schicht auf der bereits festen darunter. Weil nichts verläuft und nichts trocknen muss, wächst die Struktur kontrolliert in die Höhe — bis zu 5 mm.
Ein Firmenlogo, das sich abheben lässt — auf Kundengeschenken, Mappen, Etuis, Präsentationsobjekten. Der Unterschied ist an dem Punkt spürbar, an dem jemand das Objekt in die Hand nimmt.
Erhabene Schrift, ertastbare Symbole, Braille-Punkte. Für Beschilderung, die auch ohne Sicht funktionieren soll — siehe Schilder personalisiert.
Holzmaserung auf glattem Untergrund, Ledernarbung, Steinstruktur, Pinselstrich. Optisch und haptisch nah am Original, ohne das Original zu verwenden.
Bildreproduktionen, bei denen der Farbauftrag des Originals mit abgebildet wird — der Unterschied zwischen einem Poster und etwas, das nach Malerei aussieht.
Nicht alles muss erhaben sein. Oft ist es wirkungsvoller, nur den Schriftzug oder eine Kontur aufzubauen und den Rest flach zu lassen.
Weil kein Werkzeug nötig ist, kostet ein Relief-Muster keinen Einrichtungsaufschlag. Erst ansehen und anfassen, dann über die Serie entscheiden.
Reliefdruck ist ein UV-Druckverfahren, bei dem dieselbe Stelle mehrfach überdruckt wird: Der Drucker trägt Lackschichten übereinander auf und härtet jede sofort mit UV-Licht aus. So entsteht eine fühlbare Erhebung auf dem Objekt — bei uns bis 5 mm hoch. Im Unterschied zur Prägung wird das Material dabei nicht verformt, die Struktur wird aufgebaut.
Bis 5 mm. Das reicht für deutlich fühlbare Logos, erhabene Schrift und nachgebildete Materialstrukturen. Für höhere Aufbauten ist der 3D-Druck das passende Verfahren — auch den machen wir, allerdings als eigenes Bauteil und nicht als Schicht auf einem vorhandenen Objekt.
Auf denselben Werkstoffen wie der flache UV-Direktdruck: Holz, Acryl, Glas, Metall, Kunststoff und Leder. Der Untergrund sollte glatt sein — auf einer bereits stark strukturierten Oberfläche geht der Effekt unter.
Ja. Jede Schicht ist ein eigener Durchgang über das Objekt, und ein hohes Relief braucht viele davon. Zeit und Lackverbrauch steigen mit der Höhe und der Fläche. Deshalb lohnt es sich fast immer, das Relief gezielt einzusetzen — auf dem Logo statt auf dem ganzen Motiv.
Die ausgehärtete Schicht ist fest und hält den normalen Gebrauch aus. Sie steht aber weiter vom Material ab als ein flacher Druck und ist damit an Kanten und stark beanspruchten Stellen exponierter. Bei Objekten, die viel in der Hand gehalten oder gestapelt werden, ist ein niedrigeres Relief die haltbarere Wahl.
Ein Musterstück kostet keinen Einrichtungsaufschlag — es gibt kein Werkzeug, das dafür gebaut werden müsste. Schicken Sie Motiv, Objekt und gewünschte Wirkung, wir melden uns in 48 bis 72 Stunden.